
Schwester Margret Stender an ihrem 80. Geburtstag
| Berichte über den Frauenkreis, Gemeindenachmittag, Bibelstunde und Highlights in der Advents- und Weihnachtszeit von Schwester Margret Stender |
Unser Frauenkreis Immer wieder einmal werde ich nach dem Gottesdienst beim Verabschieden gefragt: "Kann ich an irgendetwas in der Gemeinde teilnehmen, um nicht bis zum nächsten Sonntag warten zu müssen?" Sehr gern lade ich dann zu unserem Frauenkreis ein, der jeden Donnerstagnachmittag stattfindet. Um 15 Uhr treffen sich etwa 15-25 Damen, um 1 1/2 Stunden gemütlich, besinnlich und unterhaltsam miteinander zu verbringen. Unser Kreis heißt bewußt nicht "Altchen-Nachmittag", "Seniorinnen-Treff" oder "Hanna-Kreis", denn es gibt keine altersmäßige Eingrenzung. Natürlich sind wir solche, die nicht mehr im Berufsleben, aber durchaus noch im Leben stehen. Jeder freut sich auf die Begegnung mit den anderen, auf den Austausch, auf das Erzählen und Berichten, z.B. über das eigene Befinden oder das Ergehen der einen oder anderen guten Bekannten, die doch seit vielen Jahren dazu gehörte, immer kam und nun fehlt. Da muss sie doch besucht werden, und jeder interessiert sich, wie es dem Einzelnen geht. Wir singen sehr gern, und mit einem schönen Lied wird auch begonnen. In der ersten halben Stunde führt uns Herr Pastor Krüger in den Bibeltext ein, der den Inhalt der nächsten Sonntagspredigt bilden wird, und mancher kann aus seiner Bibelkenntnis etwas dazu beitragen, so dass es eine interessante halbe Stunde ist. Ein passendes Lied, meist auch von den Damen ausgesucht und vorgeschlagen, bildet den Abschluss und Übergang zum gemütlichen Kaffeetrinken. Unser Helferteam bereitet guten Kaffee, auf Wunsch Kaffee Hag und die verschiedensten Tees zu, so dass jeder seine mitgebrachten Kekse, Kuchen oder auch ein Butterbrot genießen kann, wobei der Austausch mit den Nachbarinnen nicht unwesentlich ist. Oft spendiert ein Geburtstagskind uns Kaffee und Kuchen, oder wir stoßen mit einem Gläschen Sekt auf das neue Lebensjahr an. Es ist schön, so seinen Geburtstag in einer harmonischen und auch fröhlichen Runde begehen zu können, und keiner muss allein zu Hause sitzen. In der letzten halben Stunde wird dann jeden Donnerstag fortlaufend aus einem Buch vorgelesen, meist heiter- besinnlichen Inhaltes, und jeder ist schon gespannt, wie es weitergeht. Pünktlich um 16,30 Uhr wird wiederum mit einem Lied das Zusammensein beendet. Das Helferteam, das z.T. schon jahrzehntelang in großer Treue alle Vorbereitungen und Nacharbeiten bei allen gemeindlichen Zusammenkünften erledigt, hat nun noch zu tun. Außer Abräumen und Abwasch werden auch die gehbehinderten Damen zum Auto begleitet und eine Rollstuhlfahrerin zum Erika-Gerstung-Haus geschoben, so dass sich alle befriedigt und dankbar auf den Heimweg machen. Der Gemeindenachmittag Alle 4 Wochen am Donnerstagnachmittag findet, ebenfalls um 15 Uhr, eine größere Veranstaltung statt, zu der alle Gemeindeglieder eingeladen sind, das ist unser Gemeindenachmittag. Hier kommen viele ältere Ehepaare, auch alleinstehende Herren und außer den Frauenkreisteilnehmerinnen ein erweiterter Kreis von Damen, die sich gern einmal im Monat treffen möchten. Bevor an festlich weiß gedeckten Tafeln Platz genommen wird, gibt es ein lebhaftes, freudiges und erwartungsvolles Begrüßen der Gäste, von denen die ersten schon gegen 14 Uhr da sind: "Rechtzeitiges Erscheinen sichert gute Plätze!" Viele, die sich auf dessen monatlichen Treff mit dem einen oder anderen Bekannten freuen, möchten natürlich gern beieinander sitzen; aber es ist auch schön und bereichernd, hier Menschen kennenzulernen. Man kommt mit jemand, den man nicht kannte, ins Gespräch und stellt fest, dass man übereinstimmt, sich in vielem versteht und dass es ein gewinnbringender Gedankenaustausch ist. Das gehört doch mit zu den schönen Erfahrungen des Lebens. Obwohl schon köstlicher Kaffeeduft bei jedem Öffnen der Küchentür in den Saal strömt, wird zunächst noch aufmerksam und interessiert Herrn Pastor Krüger zugehört, der im biblischen Rahmen auch auf aktuelle Themen Bezug nimmt, so dass es oft zu einem lebhaften Austausch kommt. In all dem Für und Wider der Meinungen ist es gut, dass uns vom Wort Gottes her Orientierung und Wegweisung gegeben werden. Aus unseren selbst zusammengestellten Liedheften, jahreszeitlich unterschieden, wird manches vorgeschlagene Wunschlied gesungen, immer von Pastor Krüger am Keyboard begleitet. Dann aber genießt jeder das schöne Stück Torte auf seinem Teller und den anderen Kuchen auf den Tischen. Gibt es einen Geburtstag oder ein Ehejubiläum nachzufeiern, so spendieren die Jubilare oft ein Gläschen Sekt, und wir stoßen an und lassen sie hochleben. Auf einmal ertönen aus den Lautsprechern plattdeutsche Worte: Frau Westphal liest ein heiteres Gedicht in gekonntem Plattdütsch, das sogar wir Berlinerinnen verstehen. So wird dann noch der eine oder andere meist humorvolle Beitrag zu Gehör gebracht, und natürlich darf auch der Berliner Humor nicht fehlen! So ist der Nachmittag auf einmal viel zu schnell zu Ende, und es ist schön, dass man sich dann wieder auf den nächsten Gemeindenachmittag in 4 Wochen freuen kann. Die Bibelstunde Jeden 2. Freitag findet im Bonnussaal, dem etwas kleineren Gemeindesaal neben der Kirche unsere Bibelstunde statt. Um 19 Uhr versammeln sich hier zwischen 12 und 20 Personen, um gemeinsam die Bibel zu lesen und in ihrem Verständnis weiterzukommen. Begonnen wird mit einem schönen Lied, passend zur Kirchenjahreszeit, von Pastor Krüger auf dem Klavier begleitet. Wir lesen aus unserer mitgebrachten Bibel oder den bereitliegenden Bibeln mit der Luther-Übersetzung, jeder einen Vers, reihum, das ganze Kapitel. Es werden in unregelmäßiger Reihenfolge Bücher und Briefe des Neuen Testaments besprochen. Meist kommt es zu einem lebhaften Austausch, auch zu widersprüchlichen Meinungen, und da ist es gut zu hören, dass sich die Ausleger in manchen Punkten auch nicht einig sind. Aber einig sind wir uns darin, dass durch die Bibel Gott zu uns spricht, und mit seinem Willen vertraut macht und Jesus selbst uns darin begegnet: "Das Wort ward Fleisch!" Wir empfangen Trost, innere Hilfe, Wegweisung und Freude für unser Leben. Doch wird uns auch vieles über Sitten und Gebräuche, Land und Leute, Religionen und Riten in der Antike in Palästina und im griechisch-römischen Bereich mitgeteilt, was nicht nur hochinteressant ist, sondern auch in manchem zum besseren Verständnis beiträgt. Es ist die 14tägige Bibelstunde mehr ein Bibelgesprächsabend, in dem natürlich auch aktuelle Ereignisse und das Tagesgeschehen aus biblischer Sicht beleuchtet werden und Hilfestellung geboten wird. Ein schönes Abendlied und das gemeinsame Vaterunser bilden den Abschluss. "Der Tag nimmt ab; ach schönste Zier, Herr Jesu Christ, bleib du bei mir! Es will nun Abend werden. Lass doch dein Licht auslöschen nicht bei uns allhier auf Erden!" Highlights in der Advents- und Weihnachtszeit Unser Basar: Wochenlang, monatelang, ja vielleicht schon das ganze Jahr über wird von einigen Gemeindegliedern auf dieses Ereignis hingearbeitet: auf den Basar am Sonnabend Nachmittag vor dem 2. Advent! Da wird gestrickt, gestickt, genäht, gebastelt, fotografiert, gekocht, gebacken und mehr. Sobald die Adventszeit angefangen hat, strömen von allen Seiten die Herstellerinnen der verschiedensten Erzeugnisse oben genannter Bemühungen zum Gemeindesaal bzw. in das Pastorat Gustav-Adolf-Strasse 10, um alles rechtzeitig abzugeben. Nach unserem Frauenkreis am Donnerstag wird dann der Gemeindesaal in ein gemütliches Café verwandelt, das an drei Seiten von den langen Verkaufstischen begrenzt wird. Außer dem Frauenkreis ist auch der Frauenabendkreis (früher Mütterkreis) und unser Kindergarten beteiligt. Jede Gruppe placiert ihre Angebote so vorteilhaft und augenfällig wie möglich auf den schön weihnachtlich geschmückten und dekorierten Tischen, und immer wieder kommt noch etwas dazu, und hier und da muss ein wenig umgestellt und neu placiert werden. Dem geht eine sehr gut durchdachte Preisgestaltung voraus: Die Sachen sollen nicht zu billig, dürfen aber auch nicht zu teuer sein. Nach vereinten Überlegungen hat dann jedes Stück sein Preisschildchen und harrt des begeisterten Käufers. Einen nicht geringen Anteil am Gelingen des Basars haben all die guten und meisterlichen Bäckerinnen aus der Gemeinde, die bis kurz vor Eröffnung ihre frischen, wohl noch warmen Kuchen und verführerischen Torten bringen, die in ihrer Vielfalt und leckeren Schönheit dem Steinhusen-Kuchenbufett in nichts nachstehen. Da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei, auch für die (angestrebte) schlanke Linie, und in der Küche dahinter wird pausenlos duftender Kaffee, Tee u.a.m. nach Wunsch gebrüht und zubereitet. Doch zurück zum Beginn: Um Punkt 14 Uhr fällt der Startschuss, d.h. Pastor Krüger eröffnet offiziell den St. Gertrud-Basar. Wem vorher schon etwas Besonderes ins Auge gefallen ist, eilt nun zielstrebig darauf zu, und das Markttreiben hat begonnen. Natürlich haben wir vorher für reichlich Wechselgeld gesorgt. Übrigens, bei uns wird der Euro kein Teuro sein! Doch auch wer nicht kaufen will, sondern nur einen gemütlichen Adventsnachmittag verleben oder sich treffen will mit anderen, die den gleichen Wunsch haben, gemütlich Kaffee trinken, das allgemeine Treiben oder die Freude der Kinder beobachten, die vom Säugling bis zum Teenager reichlich dabei sind, das alles ist Grund genug, sich den 2. Adventssonnabend-Nachmittag für den St. Gertrud-Basar freizuhalten. Die Damen hinter den Verkaufstischen werden dann auch mal von anderen abgelöst zu einer kleinen Verschnaufpause, einer Tasse Kaffee oder einem kurzen Treff mit den Enkelkindern, Verwandten oder Bekannten. Wenn dann die Kuchen und Torten schon stark ihre Rundungen eingebüßt haben, die besonders beliebten schon alle sind, die Basartische immer dünner bestückt und vieles, das auf den Fensterbrettern Platz finden musste, schon heruntergeholt wurde, dann neigt sich der Basarnachmittag seinem Ende zu. Um 17 Uhr ist Schluss! Nun wird Geld gezählt! Der Erlös ist immer befriedigend, manchmal auch sehr gut. Er kommt jedes Jahr der vielgestaltigen Blindenarbeit in unserer Gemeinde zugute. Jeder, der dazu etwas beigetragen hat, auch durch Bargeldspenden, kann stolz darauf sein und sich freuen. Wenn alles aufgeräumt und ein paar "Ladenhüter" wieder weggepackt sind, sitzen alle Beteiligten noch etwas beisammen bei einem Gläschen Sekt und Frau Eidams schon traditionell gewordenen leckeren Schmalzbroten, um den Tag, der Großeinsatz bedeutete, noch etwas ausklingen zu lassen. Ein weiteres "Event" in der Vorweihnachtszeit ist das Turmblasen unseres Posaunenchores am Sonntag vor Heiligabend, d.h. am 4. Advent. Im Anschluss an den Familiengottesdienst steigt Pastor Krüger mit den Bläserinnen und Bläsern auf den Kirchturm, um von dort oben die schönen alten Weihnachtslieder erklingen zu lassen. "Freue, freue dich, o Christenheit!" Unten versammelt sich eine immer größer werdende Zuhörerschaft. Nach gut 1/2 Stunde Blasen sind die Lippen und Finger der Bläser dann so steif von der Kälte, dass es sie genau so wie die unten frierende Zuhörerschaft zu den heißen Glühweinkesseln am Kirchen-Nebeneingang zieht, wo alles zur inneren Erwärmung bereit steht, und wo außer Glühwein auch heiße Erbsensuppe mit Würstchen angeboten wird. So ist es ein fröhliches Begrüßen, Erzählen und Umhertollen der Kinder, getragen von der Vorfreude auf Weihnachten: "Zweimal werden wir noch wach, heißa, dann ist Weihnachtstag!" Manche Hausfrau und Mutter, noch voll in den Festvorbereitungen, ist froh, an diesem Sonntag zu Hause nicht für Mittagessen sorgen zu müssen und genießt diesen Vorgeschmack auf die Feiertage. Posaunenchor im Bahnhof: Kurz vor Weihnachten gibt es eine weitere Attraktion, die von unserem Posaunenchor getragen wird. Vor 17 Jahren regte Frau Brigitte Krause, die damalige Leiterin der Lübecker Bahnhofs-Mission an, ob es nicht schön wäre, die Reisenden, die den Zügen entströmten und zum großen Teil ja Weihnachtsbesuch sind, in Lübeck mit Weihnachtsliedern zu empfangen. Seitdem treffen sich alljährlich ca. 25 Bläserinnen und Bläser mit Pastor Krüger Sonnabendnachmittag zur Ankunftszeit mehrer Züge im Bahnhof, und den ersten Reisenden, die die Treppe hochkommen, tönt es entgegen: "O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit!" Da hält doch mancher in seinem eiligen Lauf zu Bus oder Taxe inne und lässt sich gefangen nehmen von dem Klang der altbekannten Lieder. Suchende Blicke nach einem "Hut" für den Dank, den man gerne abstatten möchte, brachten uns auf die Idee, einen leeren Trompetenkasten hinzustellen, und so können wir nach ca. 1 Stunde Blasen der Bahnhofsmission einen beträchtlichen Betrag für ihre Arbeit übergeben. Hier werden die Bläser nun anschließend mit Kaffee und Weihnachtsgebäck bewirtet und können wieder auftauen und sich erwärmen. Im Laufe der Jahre versammelt sich eine immer größer werdende Fan-Gemeinde von Lübeckern und Gemeindegliedern im großen Kreis um die Bläser und genießen einfach dieses schöne und besondere vorweihnachtliche Erlebnis. Heiligabend: Nach den beiden feierlichen Christvespern Heiligabend um 15 und um 17 Uhr strömt die große Schar der Kirchenbesucher nun eilig nach Hause, um dort Bescherung, Festessen, Lichterglanz und Jubel, Trubel, Heiterkeit zu genießen. Ein kleinerer Kreis jedoch eilt nicht zu Auto oder Taxi, sondern zum Gemeindesaal Gustav-Adolf-Straße. Die Tür ist geöffnet, und Licht und wohlige Wärme strömt uns entgegen. Schnell werden die Mäntel abgelegt, das festlich-weihnachtliche Outfit und die Frisur gerichtet, und dann strahlt uns beim Eintritt in den Festsaal ein herrlicher Weihnachtsbaum entgegen. Er ist ganz in Silber geschmückt, und scheinbar unzählige Kerzen lassen die Silberkugeln und Lametta, das wie ein zarter Schleier den Baum überzieht, aufleuchten und glitzern. Der Raum liegt noch im Halbdunkel, und wir nehmen zunächst vorn unter der Empore um den Tisch herum Platz. Einige Sektflaschen werden geöffnet, was ein besonderes Privileg von Herrn Jochen Frank ist, und wir stoßen mit Pastor Krüger, seiner Frau und etwa 25 Festgästen auf unser Heiligabend-Zusammensein an. Wahrend kleiner Gespräche und dem Vorstellen neuer Gäste, die das 1. Mal dabei sind, tut sich etwas in der Küche, wohin Frau Krüger verschwunden ist. Dann dürfen wir in den festlich geschmückten Saal eintreten: Auf den weihnachtlichen Tischdecken tummeln sich zwischen vielen Kerzen kleine musizierende Engel, die einen Regen von Goldsternchen um sich verstreut zu haben scheinen. Teller, Gläser und Besteck wecken Erwartungen: Gänsebraten? Nein, der Gänsebraten taucht erst in der später von Frau Krüger vorgelesenen traditionellen kleinen Weihnachtsgeschichte auf und ist auch da nur ein verhinderter Gänsebraten. Wir wissen seit vielen Jahren, und manche sind schon das 20. Mal dabei, dass es einen besonders leckeren Kartoffelsalat und noch leckerere Würstchen gibt. Aufmerksam werden wir von Philipp, dem 17jährigen Großneffen von Herrn Pastor Krüger, der mit seiner Mutter jedes Jahr zu Heiligabend von Schwerin kommt, bedient, der uns den festlich in den Römern funkelnden Rotwein einschenkt. Der Pastor fährt mit dem Servierwagen an den Tischen entlang und angelt für jeden die gewünschten Würstchen aus dem heißen Kessel. Leise Weihnachtsmelodien bilden die Hintergrundmusik, die unsere angeregte und fröhliche Unterhaltung nicht stört. Im Gegenteil: Das Singen darf nicht zu kurz kommen. In welcher Familie werden Heiligabend noch Weihnachtslieder gesungen? Auch das Naschen gehört zu Heiligabend, und so stehen viele "Bunte Teller" mit Weihnachtsgebäck und Marzipanbroten auf den Tischen. So kann jeder, der es möchte, in diesem Rahmen einen besinnlich-frohen Heiligabend verleben und feiern. Die Kinder und Enkel freuen sich am 1. oder 2. Weihnachtstag über den Besuch von Oma und (oder) Opa noch genau so, und für deren Geschenke ist es ebenfalls nicht zu spät. So vergeht die Zeit viel zu schnell, und im Nu geht es auf 21 Uhr zu. Von den blühenden Weihnachtssternen, die die Seitentische, zusammen mit den großen schönen Krippentransparenten schmücken, darf sich jeder einen Topf mitnehmen, und pünktlich um neun Uhr fahren die von Pastor Krüger bestellten Taxen vor. Sie bringen alle bei jedem Wind und Wetter wohlbehalten nach Hause.
|