Nachrichten

Joh. Brahms Ein Deutsches Requiem in St. Gertrud unter der Leitung von Peter Wolff sorgte für ein ausverkauftes Gotteshaus
Eingestellt am: 13.11.2011

mehr...

alle anzeigen

Spendenprojekte

Renovierung der Walcker-Orgel von 1910

mehr...

Spaziergang durch Nordelbien:

Nordelbien Webring

Mitglieder im Webring

Das Altarfenster


Die Passion und die Herrschaft Christi

hat der Glasmaler Assmann aus Großhansdorf im Altarraum der St. Gertrud-Kirche gestaltet Er hat die Fenster in der Art eines Flügelaltars angeordnet, sie bilden mit dem Altartisch eine Einheit.

Die Verglasung ist im Dallverfahren ausgeführt, wobei farbige Glastafeln, 22 mm dick gegossen, in die gewünschte Form gebracht und dann in Beton eingelassen werden.

Der Eigenart des Materials entspricht die einfache Formgebung.

Das untere Fenster zeigt Christus mit seinen Jüngern bei der Einsetzung des Abendmahls.

Die Darstellung in den drei mittleren Fenstern greift Einzelzüge aus der Leidensgeschichte des Herrn heraus.

Links oben sieht man die Hände des Pilatus beim Waschen, darunter das Lamm und den Kopf des gemarterten Christus.

In der Mitte umschließt eine übergroße schwarze Dornenkrone aus Beton die drei Kreuze von Golgatha. Zu Füßen der Kreuze liegen die Marterwerkzeuge und der Rock Jesu.

Rechts daneben wird untereinander Petri Verleugnung durch den krähenden Hahn, den weinenden Jünger und das flackernde Feuer veranschaulicht.

Das von links oben aus der Schüssel fließende, die Mittelfenster beherrschende Rot, symbolisiert das unschuldig vergossene Blut des Heilands.

Das obere Fenster kündet von der Herrschaft Christi in der himmlischen Stadt Jerusalem. Viele Tore geben der Stadt die Form einer goldenen Krone als Zeichen des Sieges.